Dububap: Herkunft, Esskultur & Rezept
Gebratene Tofutaschen mit Reis und würziger Sauce – schlicht, sättigend und eng mit moderner Marktküche verbunden.
Entdecken →Die Fougasse Monégasque ist kein herzhaftes Fladenbrot, sondern ein kleines süßes Festgebäck mit Orange, Anis, Nüssen und Rosinen. Ihr Duft macht sie zu einer der charakteristischsten monegassischen Backtraditionen.
Der weiche Hefeteig wird mit Orangenaroma und Anis parfümiert und häufig mit Mandeln, Haselnüssen oder Pinienkernen sowie Rosinen verfeinert. Das Ergebnis ist weniger ein Dessertkuchen als ein aromatisches Festbrot, das zwischen Brioche und rustikalem Hefegebäck liegt.
Fougasse gehört zu den traditionellen Süßspeisen Monacos und wird besonders in lokalen Bäckereien und rund um festliche Anlässe gepflegt. Die Rezeptur zeigt den mediterranen Umgang mit Zitrusfrüchten, Trockenfrüchten und Anis und unterscheidet sich deutlich von der salzigen provenzalischen Fougasse.
Die Nussmischung ist flexibel; auch kandierte Orangenschale kann verwendet werden. Manche Varianten sind stärker mit Anis aromatisiert, andere betonen Orange oder Orangenblütenwasser. Die Form kann rund oder länglich ausfallen.
Hefeteig nicht zu fest machen: Ein weicher Teig sorgt für eine zarte Krume. Rosinen am besten kurz einweichen und gut trocknen. Nüsse erst gegen Ende einarbeiten, damit sie den Teig nicht zerreißen.